VISION

Der Marktplatz fürs dezentrale Laden.

E-Bike- und Gastro-Laden ist heute schon nutzbar, oft gratis oder gegen einen Beitrag des Gastgebers, die Wallbox fürs E-Auto gegen Parkzeit oder Pauschale mit Laden inklusive ebenso. Nur die Abrechnung nach kWh steht bereit, sobald Messrecht und Steuer geklärt sind.

SunCurb ist der Marktplatz für das dezentrale Laden. Live seit Juni 2026, gegründet in Pfalzgrafenweiler. Heute schon nutzbar: E-Bike laden und Gastro-Ladestopp, oft gratis oder gegen einen Beitrag, ohne Gesetzeshürde. Bezahlen per Parkzeit oder Pauschale mit Laden inklusive geht schon heute, nur die Abrechnung nach kWh wartet auf klare Regeln bei Messrecht und Steuer.

SunCurb Szene: Wohnhaus mit Wallbox, Auto auf seitlichem Stellplatz, Gaststätte mit zwei ladenden E-Bikes und ein Smartphone mit der SunCurb-Karte
Die beste Infrastruktur ist die, die bereits existiert und nur aktiviert werden muss.
Andreas Olsowski · Gründer SunCurb

HEUTE

Der erste Schritt der Mobilitaetswende beginnt nicht mit mehr Beton, sondern damit, Bestehendes sichtbar zu machen. SunCurb bringt Menschen dorthin, wo heute schon Lade- und Stellmoeglichkeiten vorhanden sind, und startet dort, wo es erlaubt ist und sofort Nutzen stiftet. E-Bike laden: An Gastronomie und touristischen Orten Strom fuers E-Bike. Genau diese kleine Ladung fehlt im offiziellen Netz fast komplett. Schnellster Einstieg, erste Community. Gastro-Ladestopp: Cafes, Restaurants und Hoflaeden bieten einen Ladestopp an und gewinnen Gaeste. Der Betrieb bekommt Laufkundschaft, SunCurb bekommt Pins und Frequenz auf der Karte. Gewerbliche Partner: Firmenparkplaetze als Startpunkt. Viele E-Fahrzeuge pro Standort, klare Ansprechpartner, planbarer Rollout. Das Ziel jetzt: Netzwerk, Community und Reputation aufbauen. Bezahlt per Parkzeit oder Pauschale, mit Laden inklusive fuer den Fahrer, laeuft schon heute, waehrend nur die Abrechnung nach kWh noch auf die Gesetzesaenderung wartet. Wird der Schalter umgelegt, ist die Basis schon da.

Der häufigste Einwand: niemand will, dass jemand stundenlang an seiner Steckdose hängt. Stimmt. Darum geht es auch nicht. Beim Ladestopp geht es nicht um die Vollladung, sondern um den Nachschub fürs Nächste. Ein Kaffee von 30 Minuten oder ein Essen von 2 Stunden reichen, um spürbar weiter zu kommen. Wie viel Reichweite dabei entsteht, hängt vom Fahrzeug, der Ladeleistung und der Aufenthaltsdauer ab.

📍 Wie weit komme ich mit einem kurzen Ladestopp?
Wie lange bleibst du?
Ladegerät
In 30 Min laedst du
0.06 kWh
Das bringt dich weiter
+11 km
Ein E-Bike mit 500 Wh kommt voll geladen rund 90 km weit. Eine kurze Pause genügt für den Weg nach Hause.

Beispiele, nachgerechnet

E-Bike mit 500 Wh Akku, Verbrauch rund 5,6 Wh pro km (500 Wh für rund 90 km). Das Standardladegerät lädt 50 Prozent in 2 Stunden, der Schnelllader 40 Prozent in 1 Stunde. So bringt eine halbe Stunde rund 11 bis 18 km, zwei Stunden je nach Ladegerät rund 45 bis 72 km.

Auto mit rund 20 kWh pro 100 km im Schnitt nach ADAC. An einer 11 kW Wallbox bringt eine halbe Stunde rund 28 km, zwei Stunden rund 110 km. An der Haushaltssteckdose mit 2,3 kW sind es in 2 Stunden rund 23 km.

Grundlagen und Quellen

→ E-Bike Akku und Ladezeiten: Bosch eBike Systems

→ Auto Stromverbrauch rund 20 kWh pro 100 km: ADAC Ecotest

SunCurb ist seit Juni 2026 live unter suncurb.de: ✓ Funktionsfähige Web-App für iOS und Android ✓ Echte Nutzerregistrierung und Authentifizierung ✓ E-Bike und Gastro Ladestopps nutzbar, oft gratis oder gegen Beitrag, sofort ✓ Stripe Zahlungsabwicklung vorbereitet (Testmodus, fuer bezahltes Laden) ✓ Google Maps Integration mit Radius-Suche ✓ OCPP-fähige Wallbox-Integration vorbereitet ✓ Supabase Backend mit vollständiger Datenbankstruktur ✓ Kostenloses Laden und Bezahlen per Parkzeit oder Pauschale rechtlich abgesichert, Abrechnung nach kWh in Vorbereitung ✓ Erste Beta-Tester aktiv in der Region Pfalzgrafenweiler Nächste Schritte: → Gewerbeanmeldung Pfalzgrafenweiler → DPMA Markenanmeldung SunCurb → Stripe Live-Schaltung → Erster echter P2P Ladevorgang → Brief an Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

DAS MODELL

Langfristig soll SunCurb eine faire und nachvollziehbare Bezahlung von Ladevorgaengen ermoeglichen. Neue Funktionen fuehren wir erst ein, wenn sie technisch zuverlaessig und im jeweils geltenden rechtlichen Rahmen sinnvoll umsetzbar sind. Wir reden das nicht klein. Die Abrechnung nach kWh fuer privates und gewerbliches Laden ist der spaetere Hauptumsatz von SunCurb. Sie ist heute noch nicht moeglich, weil Eichrecht und Einkommensteuer sie blockieren. Bezahlt per Parkzeit oder Pauschale, mit Laden inklusive, geht dagegen schon heute. Was fehlt: eine klare jaehrliche Steuerfreigrenze von 2.000 Euro fuer den privaten Stromverkauf. Das ist der eine entscheidende Baustein. Die Wege dahin sind benannt: beim Messrecht die gegenseitige Anerkennung des Zaehlerwerts, damit auch ohne geeichte Saeule sauber nach kWh abgerechnet werden kann, dazu eine steuerliche Bagatellgrenze und die Kleinunternehmerregelung. Die Plattform ist technisch vollstaendig vorbereitet, inklusive Bezahlung ueber Stripe und OCPP-faehiger Wallbox-Anbindung. Der Plan: Sobald die Aenderung steht, schalten wir die Abrechnung nach kWh frei. Sie laeuft dann sofort auf der bereits aufgebauten Basis aus Anbietern, Community und Pins, neben dem heute schon aktiven Bezahlen per Parkzeit und Pauschale. Kein neues Produkt, nur ein Schalter. Bis dahin bauen wir aktiv weiter und sagen offen, wo wir stehen. Glaubwuerdigkeit entsteht durch den klaren Plan, nicht durch Schoenreden.
Deutschland hat über 149.000 Normalladepunkte und 51.200 Schnellladepunkte (Stand April 2026, Quelle Bundesnetzagentur, vor Veröffentlichung gegen den aktuellen Stand prüfen). Trotzdem ist eine unzureichende Ladeinfrastruktur der häufigste Grund gegen den Kauf eines E-Autos. Das Problem ist nicht die Anzahl. Es ist der Ort. Entscheidend ist, ob ein Ladepunkt genau dort verfügbar ist, wo Menschen wohnen, arbeiten oder ihre Freizeit verbringen. In Städten gibt es Ladesäulen. In Pfalzgrafenweiler, Vollmaringen, Kälberbronn nicht. Mieter ohne eigene Wallbox, Menschen ohne Parkplatz mit Stromanschluss, ländliche Regionen weit von öffentlichen Ladepunkten entfernt. Konkretes Beispiel: Fam. AO, Pfalzgrafenweiler. E-Auto-Fahrer, Mietwohnung, keine eigene Wallbox. Nächste Ladestation 5-10 Minuten Fahrt, dann warten. Zeitverlust, Umweg, Frustration. Multipliziert mit Millionen Fahrern ist das volkswirtschaftlicher Schaden. Und der Staat investiert Milliarden in öffentliche Ladesäulen, die zu 70% ungenutzt stehen, während private Wallboxen mit Überschussstrom im Leerlauf sind.
SunCurb ist keine neue Infrastruktur. SunCurb ist die Software, die bestehende Infrastruktur nutzbar macht. Vorhandenes verbinden statt ständig Neues bauen: Millionen Stellplätze, tausende private Wallboxen, dazu Hotels, Gastronomiebetriebe und Unternehmen mit geeigneten Lade- und Parkmöglichkeiten existieren bereits. SunCurb macht sie sichtbar und bringt Gastgeber und Fahrer zusammen. Szenario 1: Nachbar hat PV-Anlage und Überschussstrom. Fahrer lädt direkt an der privaten Wallbox. Preis günstiger als öffentliche Ladesäule. Anbieter verdient mehr als die 7,78 Cent Einspeisevergütung. Kein Umweg. Kein Warten. Szenario 2: Keine Sonne, kein Problem. Fahrer zahlt den regulären Haushaltsstrompreis. Kein Nachteil gegenüber heute. Aber der Vorteil bleibt: keine Fahrt zur entfernten Ladesäule. Spaeter denkbar: Energy Sharing nach §42c EnWG. Dabei teilen PV-Besitzer ihren Solarstrom virtuell ueber das oeffentliche Netz. Das ist ein eigener Rechtsrahmen und ein moeglicher Ausbau, nicht das heutige Laden an der Wallbox. Wo es passt, kann SunCurb auch hier der Marktplatz sein. Szenario 1 und 2 laufen heute. Energy Sharing ist die Kuer fuer spaeter.
Vertrauen entsteht durch Transparenz. SunCurb entwickelt neue Funktionen bewusst Schritt fuer Schritt. Je nach Nutzung, Zugaenglichkeit und Abrechnung gelten unterschiedliche technische, steuerliche und rechtliche Anforderungen, und wir veroeffentlichen eine Funktion erst, wenn sie verantwortungsvoll umsetzbar ist. Kostenloses Laden oder Beitrag, heute: E-Bike und Gastro-Ladestopp sind oft gratis, der Gastgeber kann aber auch einen Beitrag festlegen: beim E-Bike einen freiwilligen Beitrag vor Ort, beim Gastro-Stopp einen Preis pro Ladung. Wer Strom verschenkt, braucht keine geeichte Saeule und versteuert keine Einnahmen. Laeuft sofort, ohne Sondererlaubnis. Abrechnung nach kWh, in Vorbereitung: Hier sind zwei Punkte zu klaeren. Erstens das Messrecht, also die Abrechnung nach kWh ueber die gegenseitige Anerkennung des Zaehlerwerts, damit auch ohne geeichte Saeule sauber abgerechnet werden kann. Zweitens die Steuer auf Einnahmen aus privatem Stromverkauf. Unsere Forderung: Eine jaehrliche Bagatellgrenze von 2.000 Euro fuer den privaten Stromverkauf. Bis dahin greift die Kleinunternehmerregelung nach §19 UStG. Das ist der eine Baustein, an dem wir arbeiten. §42c EnWG, Energy Sharing: Wird oft mit uns verwechselt, ist aber etwas anderes. §42c regelt das Teilen von Solarstrom ueber das Netz und setzt voraus, dass der Betrieb nicht ueberwiegend gewerblich ist. Fuer SunCurb ist das kein heutiges Fundament, sondern ein moeglicher Ausbau. Wir nennen es nur dort, wo es hingehoert, beim Zukunftsthema Energie-Marktplatz.
SunCurb ist von Anfang an als zwei Buchungen gedacht: Strom und Parkplatz. Wer einen Stellplatz frei hat, vermietet ihn stundenweise. Mit Lademoeglichkeit oder ohne. Der Fahrer bucht nur Parken, nur Laden oder beides zusammen. Der Clou: reines Parken braucht kein Gewerbe und keine Gesetzesaenderung. Diese Schicht laeuft sofort und bringt schon Umsatz, waehrend das bezahlte Laden noch auf das Gesetz wartet. Die Kombination aus Strom und Parkplatz gibt es bei keinem Wettbewerber. Das ist ein eigener Hebel, kein Beiwerk.

Der private P2P Markt ist der Start. SunCurb Fleet ist die Skalierung.

Szenario: Ein DHL-Zusteller fährt einen elektrischen Transporter. Mittagspause zuhause, 60 Minuten. Das Fahrzeug steht. Private Wallbox zuhause lädt. DHL zahlt. Fahrer verdient. Depot wird entlastet.

Die Zahlen · Deutschland 2026

35.000 E-Transporter allein bei DHL · mit Abstand größte elektrische Zustellflotte Deutschlands · DHL Group

48% aller DHL Transporter in Deutschland bereits elektrisch · electrive.net

42.000 E-Fahrzeuge gesamt in der DHL Group Flotte · kein Logistikunternehmen weltweit hat mehr · DHL Group

→ Hermes: 1.200 E-Transporter · DPD: 300 E-Transporter · wachsend · electrive.net

Das heutige Problem für Logistikflotten

Alle E-Fahrzeuge laden nachts gleichzeitig am Depot. Massiver Strompeak. Teure Netzentgelte. Überlastung der Depotinfrastruktur. SunCurb Fleet verteilt das Laden auf den Tag - dezentral, günstig, skalierbar.

Für DHL/Hermes/Amazon

→ Günstigere Stromtarife durch Peak Shaving am Depot

→ Weniger Investition in Depotladeinfrastruktur

→ Fahrer-Benefit ohne Gehaltserhöhung

→ ESG-Reporting: dezentrale Solarenergie genutzt

Für den Fahrer

→ Fahrzeug anschließen, Pause machen, Geld verdienen

→ Kein extra Aufwand

→ 50-100 Euro Zusatz pro Monat möglich

Für SunCurb

→ B2B Lizenzvertrag mit Logistikkonzern

→ Plattformgebühr auf jede Transaktion

→ Sammelrechnung an DHL monatlich

→ Skalierbar auf ganz Deutschland und Europa

Rechtlich identisch mit P2P

Die gleiche Rechtslogik gilt für beide Modelle. Der einzige Unterschied: Statt einer Privatperson hinterlegt ein Unternehmen die Kreditkarte. Kein neues Produkt, dieselbe Plattform, nur ein anderer Vertragspartner.

Fleet ist nicht der einzige Ausbau. SunCurb ist als Plattform gebaut, auf die weitere Hebel aufsetzen. Eigene SunCurb-Wallbox: vorkonfigurierte Hardware, die sofort mit der Plattform spricht. Ein Geraet, ein Login, sofort vermietbar. Energy Sharing nach §42c: Solarstrom virtuell ueber das Netz teilen, nicht nur an der eigenen Wallbox. Aus dem Lade-Marktplatz wird ein Energie-Marktplatz. Bidirektionales Laden (V2H): das E-Auto als Speicher fuers Haus und spaeter fuers Netz. Die Plattform vermittelt, wann sich Laden und Rueckspeisen lohnen. Europa: gleiche Rechtslogik ueber die EU-Strommarktrichtlinie. Oesterreich und Schweiz zuerst, gleiche Sprache, niedrigste Huerde. Dazu die laufenden Einnahmen: Premium fuer Fahrer mit Prioritaetsbuchung und erweiterten Filtern, Empfehlungslinks auf Wallboxen und Zubehoer, spaeter Sponsored Listings und Werbung ab Reichweite.

DIE WIRKUNG

Jeder neue Gastgeber erweitert das lokale Ladenetzwerk. Je mehr Ladeangebote sichtbar werden, desto attraktiver wird SunCurb für Fahrer, und mehr Fahrer schaffen neue Anreize für weitere Gastgeber. So wächst das Netzwerk durch echten Nutzen. Denke wie Elon Musk: Nicht das Produkt, der Systemwechsel. Tesla hat nicht einfach ein besseres Auto gebaut. Tesla hat das gesamte System neu gedacht: Energie erzeugen, speichern, verteilen, fahren. Ein geschlossener Kreislauf. SunCurb denkt genauso: Stufe 1: Mehr Anbieter PV-Besitzer öffnen ihre Wallbox. Mehr Ladepunkte ohne staatliche Investition. Jeder Euro der in PV investiert wurde wird doppelt genutzt. Stufe 2: Mehr Vertrauen Reichweitenangst sinkt. Mehr Menschen kaufen E-Autos. Der größte psychologische Kaufhemmer fällt weg. Stufe 3: Mehr Nachfrage Mehr E-Autos bedeuten mehr Nachfrage nach Wallboxen, Kabeln, Smart Metern, Installationsleistungen, Peripherie. Stufe 4: Wirtschaftliche Effekte Höhere Stückzahlen senken Produktionskosten. Smarte Wallboxen werden günstiger. Elektriker profitieren. Kabelhersteller expandieren. Neue Produktkategorien entstehen. Stufe 5: Der Kreis schließt sich Mehr E-Autos treiben den Ausbau öffentlicher Schnellladeinfrastruktur. Mehr PV-Anlagen werden installiert weil sich Überschuss jetzt lohnt. Mehr Energy Sharing. Mehr SunCurb. Das ist kein lineares Wachstum. Das ist ein Flywheel. Jede Umdrehung beschleunigt die nächste.
Denke wie Jeff Bezos: Finde den Engpass. Löse genau ihn. Alles andere löst sich selbst. Der Engpass für SunCurb ist nicht Technologie. Nicht Gesetze. Nicht Nutzer. Der Engpass ist steuerliche Unsicherheit bei privaten Anbietern. Wer 1.500 Euro im Jahr mit seiner Wallbox verdient fragt seinen Steuerberater. Der sagt: unklar, komplex, risikobehaftet. Ergebnis: Anbieter bleibt inaktiv. Wallbox bleibt gesperrt. Markt entsteht nicht. Die Lösung: Steuerfreigrenze 2.000 Euro jährlich für P2P Stromverkauf. Was das kostet: Fast nichts. Was das bewirkt: Rechtssicherheit. Psychologische Freigabe. Massenaktivierung privater Anbieter. Präzedenzfälle: - PV-Steuerbefreiung 2023: Anmeldungen stiegen um 40% im Folgejahr - Kleinunternehmerregelung §19 UStG: Millionen Selbstständige aktiviert ohne Bürokratie - Ehrenamtspauschale: Bürgerengagement gefördert ohne den Staat zu belasten ROI für den Staat: Unendlich. Weil die Investition null ist.
Jede SunCurb Wallbox bekommt einen öffentlichen Score. Wie viel CO2 gespart. Wie viel Solarstrom geteilt. Wie viele Fahrer geholfen. Die besten Anbieter in der Region stehen oben. Wer Nummer 1 in Pfalzgrafenweiler ist weiß es. Wer aufholt auch. Der Top-Anbieter bekommt den goldenen SunCurb Pin. Sichtbar in der App. Sichtbar für alle Fahrer in der Umgebung. Auch Fahrer sammeln. Wer vor Ort den Code scannt, weist seinen Ladestopp nach, schaltet die Bewertung frei und bekommt ein Badge: Anzahl Ladestopps, verschiedene Orte, Serien. Aus dem Nachweis wird eine Belohnung. Teilbare Karten fuers Social Media machen aus jedem Ladestopp einen kleinen Auftritt und bringen neue Nutzer. Menschen kaufen keine Produkte. Menschen kaufen Status. Menschen kaufen Zugehörigkeit. SunCurb macht aus jedem Wallbox-Besitzer einen lokalen Energie-Helden.
Verifizierte Profile, transparente Bewertungen und nachvollziehbare Aktivitaeten schaffen Vertrauen. Menschen laden lieber dort, wo sie wissen, was sie erwartet. Vertrauen ist die wichtigste Grundlage einer dezentralen Ladeplattform. Es entsteht nicht durch Zufall, sondern durch nachpruefbare Verifizierung und offene Rueckmeldungen.
Heute ist das Laden eines E-Autos eine Klassenfrage. Eigenheimbesitzer installieren eine Wallbox, laden für 10-15 Cent pro kWh zuhause, zahlen nie wieder an öffentlichen Ladesäulen. Mieter ohne Parkplatz zahlen an öffentlichen Ladesäulen 35-65 Cent pro kWh. Laut ADAC bis zu 62% mehr als mit eigenem Vertrag. Das ist strukturelle Ungerechtigkeit. Die Politik redet über soziale Energiewende aber die Realität sieht anders aus. SunCurb macht aus jedem PV-Besitzer einen Gastgeber der lokalen Ladegemeinschaft: privater Stellplatz auf, überschüssigen Solarstrom teilen, Nachbarn laden lassen. Ohne Eigenheim. Ohne eigene Wallbox. Ohne Subvention. Elektromobilität darf nicht vom Wohnort abhängen. Nicht jeder besitzt eine eigene Wallbox oder einen privaten Stellplatz. SunCurb erweitert die Auswahl an lokalen Ladeangeboten im direkten Umfeld, und mehr Auswahl bedeutet mehr Freiheit. Das ist die demokratisierte Energiewende. Nicht nur für Hausbesitzer.
Immer mehr Gebaeude erzeugen eigenen Solarstrom. SunCurb verfolgt die Vision, lokale Energie staerker mit lokaler Mobilitaet zu verbinden und vorhandene Energie besser zu nutzen, dort wo sie entsteht. Das ist eine Richtung, kein heutiges Funktionsversprechen. SunCurb koppelt aktuell keine PV-Anlagen technisch an die Ladevorgaenge, sondern zeigt, wohin sich das Netzwerk entwickeln kann.

Alle Zahlen aus offiziellen Quellen: KBA, Bundesnetzagentur, Fraunhofer ISI, Statistisches Bundesamt.

Der Markt · Deutschland 2026

→ 2.034.260 reine E-Autos im Bestand zum 1. Januar 2026, plus 23,2 Prozent in einem Jahr · KBA

→ Im Mai 2026 war jede vierte Neuzulassung rein elektrisch, 59.969 E-Autos, Anteil 25,0 Prozent · KBA

→ 203.951 öffentliche Ladepunkte zum 1. Mai 2026, davon 52.499 Schnelllader · Bundesnetzagentur

→ Bis Ende 2023 wurden 688.562 private Wallboxen staatlich gefördert, insgesamt über 1 Mio private und gewerbliche Ladepunkte · Nationale Leitstelle

→ Rund zwei Drittel aller neuen Pkw werden gewerblich zugelassen (64,4 Prozent im Mai 2026), bei reinen E-Autos etwa halb gewerblich, halb privat · KBA

→ 84 Prozent der privaten Ladepunkte stehen an Einfamilienhäusern, im Mehrfamilienhaus fehlt die Lademöglichkeit fast überall · Nationale Leitstelle

Was ein Ladevorgang bedeutet

Laderechner
20 kWh
🚗 Reichweite
100 km
Ø 5 km/kWh, 20 kWh/100km
💶 Fahrer zahlt
5.60 €
0,28 €/kWh
⏱ Ladezeit je nach Wallbox
3,7 kW5.4 Std
7,4 kW2.7 Std
11 kW1.8 Std
22 kW55 Min
💰 Verteilung pro Ladevorgang
Anbieter erhält (90%)5.04 €
SunCurb Plattformgebühr (10%)0.56 €

Lohnt sich ein E-Auto mit SunCurb?

🚗 Was spart ein Fahrer mit SunCurb?
Deine Situation
Jährliche Kilometer18,000 km
Spritverbrauch8 L/100km
Benzinpreis1.85 €/L
Öffentliche Säule
€/kWh
SunCurb Preis
€/kWh
Jahreskosten im Vergleich
⛽ Benziner heute2664 €
🔌 E-Auto · öffentliche Säule1620 €
☀️ E-Auto · SunCurb900 €
vs. öffentliche Säule
−720 €
Ersparnis/Jahr
vs. Benziner
−1764 €
Ersparnis/Jahr
Monatlicher Vorteil gegenüber Benziner
ca. 147 €
mehr Luft im Monat, ohne eigene Wallbox
* E-Auto Verbrauch Ø 20 kWh/100km nach ADAC Ecotest. Kaufpreisdifferenz, Versicherung und individuelle Fahrweise nicht eingerechnet.

Realistisches Potenzial (konservativ)

688.000 Wallboxen wurden bis 2023 staatlich gefördert · Nationale Leitstelle. Das ist die Basis.

Rechnung bei 1% Marktdurchdringung:

6.880 Anbieter × 6 Ladevorgänge/Monat × 18 kWh × 0,28 €/kWh

= 30,24 € Transaktionsvolumen/Monat pro Anbieter

× 10% Plattformgebühr = 3,02 € für SunCurb

× 6.880 Anbieter = 20.778 €/Monat

= 249.000 €/Jahr · nur Transaktionen

Bei 5% Marktdurchdringung: 34.400 Anbieter

= 1,25 Mio. €/Jahr · nur Transaktionen

Noch nicht eingerechnet: Premium-Abos der Fahrer · Werbeeinnahmen · §42c Energy Sharing · Expansion Europa.

→ Alle Quellen gesammelt

Die Welt schaut auf Energieunabhängigkeit. Deutschland hat gelernt was passiert wenn Energie von außen kommt. Dezentrale P2P Energie ist die Antwort. Nicht eine große Leitung aus dem Ausland. Tausende kleine Solaranlagen die sich gegenseitig versorgen. SunCurb ist: - 100% Made in Germany - DSGVO-konform - Kein chinesisches oder amerikanisches Plattformmonopol - Dezentrale Architektur ohne Single Point of Failure - Energiesouveränität auf Bürgerebene In einer Zeit wo Energiesicherheit zur Staatsräson geworden ist ist dezentrale P2P Infrastruktur kein Nice-to-have. Es ist strategische Notwendigkeit.
Gemeinsam gestalten wir die Mobilität von morgen.
Wir glauben nicht, dass die Zukunft überall neu gebaut werden muss. Sie ist bereits da und muss nur sichtbar gemacht werden. SunCurb verbindet Menschen, Energie und vorhandene Infrastruktur zu einem dezentralen Ladenetzwerk.
SunCurb steht für Solar. Shared. Simple.
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Wenn du keine passende Antwort gefunden hast, hilft dir das SunCurb-Team gerne weiter.
hello@suncurb.de